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Faster Fashion: Digitale Transaktionen und die Mode-Lieferkette


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Das Verwalten einer Mode-Versorgungskette ist keine leichte Aufgabe. Wir sprechen seit Jahren über “Fast-Fashion” und es gibt Hunderte von Artikeln und Fallstudien zu Best Practices, von führenden europäischen Mode-Marken verfasst. Zara, H & M, Bestseller, Mango … wie tun sie es?

Als “Insider”, es ist immer unterhaltsam Tipps und Tricks zu lesen, was die Fast-Fashion-Industrie vorantreibt. Die meisten konzentrieren sich auf Rückschlüsse wie “Logistik” und “Beschaffungsstrategie ‘. Gute Antworten, aber das ist nur ein Teil des Puzzles.

Die Fast-Fashion Führer, ich nenne Sie Fast(er) Fashion-Marken, haben seit Jahren Innovationen, und sie tun dies in allen Bereichen der Unternehmen. Diese Unternehmen verschieben die Grenzen der Branche Jahr für Jahr, während die Konkurrenz Mode-Marken weiterhin mit Lieferkettenoptimierung zu ringen haben.

Aufholjagd, die meisten etablierten Modehändler haben die Ärmel aufgerollt, professionelle Talente eingestellt und haben auf diese Art und Weise diese Vorgänge gelöst. Near-Shore, Off-Shore, lokale Quellen, nennen Sie es wie sie wollen, haben Mode–Lieferketten praktisch aller großen Marken optimiert. Es gibt keine Geheimnisse mehr, Global Sourcing, keine versteckten Tagesordnungen, und keine schnellen Lösungen mehr, was deutliche Auswirkungen auf die Kostenseite des Mode-Einzelhandel hat. Großartig, aber was nun?

Das Fashion-Lieferkettenmanagement ist nicht mehr, was sie früher einmal war, und nur betriebswirtschaftliche Exzellenz bringt es einfach nicht mehr. Die Mode-Lieferkette endete normalerweise im Geschäft und nun machen Sie alles am Bildschirm. Nicht, dass ­eCommerce heutzutage wirklich neu ist, aber die meisten Marken scheinen es immer noch nicht zu verstehen, der Aufbau einer erstklassigen Website, die Erstellung der eigenen Apps und eine gute Präsenz in den Sozialen Netzwerken sind obligatorisch (und erwartet). Wenn das nicht Ihre digitalen Strategien sind, erwarten Sie bitte, dass Sie rechts und links von Ihren Konkurrenten überholt werden, die tüchtige Mode-Konkurrenz ändert die Regeln im E-Commerce schnell, so wie sie die Regeln der Mode-Versorgungskette vor mehr als 15 Jahren verändert hat.

Zum Beispiel erwägen Sie Ihr eigenes Fotostudio (Fotografen, Bildredakteure, Texter, ­eCommerce-Tech, etc.), als genau so wichtig wie den Rest Ihres Fashion-Lieferkettenmanagement , sprich Design, Merchandising, Beschaffung, Logistik und Personal? Sie tun dies wahrscheinlich nicht, aber die erfolgreichen Fashion-Einzelhändler tun dies, und sie machen das seit Jahren so. Diese Unternehmen sind in der Vorbereitung Ihrer Produkte für den Online-Handel genau so gewissenhaft und effizient, wie bei der Beschaffung Ihrer Produkte, hier wählen sie auch nur den bestmöglichen Anbieter zum bestmöglichen Zeitpunkt für den bestmöglichen Preis.

Die Fast(er) Fashion-Einzelhändler ­haben mit der Anwendung ­der ‘Aus Fehlern Lernen’ Mentalität, in den verschiedene Bereiche ihres Geschäfts, den Fokus verschoben (und Sie sollten das auch tun). ­ECommerce und speziell die Abteilungen für das digitale Nachbearbeiten, erhalten besondere Aufmerksamkeit, da sie sich als fruchtbarer Boden für die Revolutionierung dieser Industrie erwiesen haben und ein gewinnbringender Bestandteil sind. Es ist eine Kombination dieser Strategien, die die eigentliche treibende Kraft hinter dem Erfolg dieser Marken sind.

Also, welche Taktik wählen Sie für Ihre tägliche digitale Herausforderungen? Haben Sie die ­Studio-zu-Web-Vorlaufzeiten, die Listungs-Optimierung für Ihre Produkte, das digitale Assetmanagement und die Verteilung und Aufspaltung der Aufmerksamkeit auf E-Commerce Seiten in Ihrem Meetings besprochen? Wahrscheinlich nicht, aber Fast(er) Fashion-Einzelhändler tun das und erzielen damit unglaubliche Umsätze im Online-Vertrieb.

Wussten Sie, dass der durchschnittliche Modehändler zwei Wochen braucht, um die Produkte vorzubereiten, die er online verkauft? Nicht schlecht, oder? Aber was passiert, wenn Sie einen Website-Relaunch haben oder wenn Sie eine große Menge von Artikeln in Ihr Studio geliefert bekommen. An diesem Punkt wäre eine zweiwöchige Vorlaufzeit eine erstaunliche Leistung. Wenn Sie sich umhören, werden Sie erfahren, dass digitale Nachbearbeitungs-Engpässe die Realität sind und erhebliche Auswirkungen auf Ihr Endergebnis haben können.

Erfolgreiche Marken wissen das und sind darauf eingerichtet, ein neues Produkt in 12 Stunden oder weniger vom Fotostudio in den Online-Shop zu bringen. Ihre Konkurrenten haben ihre Produkte schon in ­einem gewinnbringendem Format online, während Sie noch schlafen.

Wussten Sie, dass die meisten Fast(er) Fashion-Einzelhändler schnellere “Hybrid”-Fotostudios nutzen, wo firmeninterne Grafik-Designer sowohl externe Nachbearbeitungs-Anbieter nutzen, als auch persönlich Produktbilder für dringende Aufträge bearbeiten? Diese Teams minimalisieren die Studio-zu-Web-Vorlaufzeiten, bewahren aber die Produktbildqualität.

Wussten Sie, dass Fast(er) Fashion-Händler in der Regel die meiste Zeit für intensive Foto-Bearbeitungs-Techniken verwenden und das sie oft deutlich mehr Produktbilder auf ihren Websites bieten als andere Modehändler? Dieser Prozess dauert 3-4 Mal so lange als Standard-Produktionen. Weil sie ihre digitalen Operationen modernisiert und rationalisiert haben, produzieren sie nun, in kürzerer Zeit und zu geringeren Kosten, eine höhere Qualität und eine mannigfache Bilderwelt als die meisten Marken. Natürlich tun sie dies, weil qualitativ hochwertige Produkt-Angebote einen großen Einfluss auf Online-Verkäufe haben.

eBay.com hat die bisher größte Produkt-Image-Studie durchgeführt und dabei herausgefunden, dass professionell überarbeitete Produktbilder die Nachfrage um 5% erhöhen. Außerdem, mit jedem weiteren Produkt-Bild auf Ihrer Liste, sind Sie 2% näher daran ihr Produkt in bare Münze zu verwandeln. Das bedeutet, dass bei einer Liste mit 6 verschiedenen professionellen Produktbildern, die Aussicht einen Verkauf zu erzielen 15% mal höher ist, als bei ­einer “normale” Auflistung. Diese Statistiken sind kein Geheimnis, schöne Produktbilder verkaufen Produkte.

In Bezug auf die Online-Vertriebskanäle waren Fast(er) Fashion-Händler bereitwilliger Multi-Channel-E-Commerce aufzugreifen, sodass ihre Produkte in allen Ecken des Internets präsent sind. Natürlich hat der Multi-Channel-online-Handel seine operativen Herausforderungen, aber diese Unternehmen arbeiten mit durchdachten Digital-Verfahren, durch die die Produktbildeinstellungen für Amazon oder ihre Inserat-Anpassung für Pintrest auf ein paar Stunden reduziert werden, anstatt ein paar Wochen (oder Monate!) zu beanspruchen. Diese Unternehmen wurden auch schnell Partner mit führenden Drittintegratoren wie Mercent und Channel Advisor, die ­eine ‘überall online Präsenz’ einfach und schmerzlos gestalten.

Nun wollen wir uns diesen Fast(er) Fashion-Händler im ­Time-zu-Market Prozess gleichsetzen. In einer Zeit, wo alles ­INSTA ist, lohnt es sich, Ihr Produkt zuerst online zu haben. Die Exklusivität der Produktangebote ­der meisten traditionellen Brands ist eingetrübt, und die Marke, die in der Lage ist ONLINE den richtigen Stil, zum richtigen Zeitpunkt zu bieten, gewinnt.

Also, was halten Sie von digitaler Produktionsoptimierung? Werden sie Teil Ihrer Strategie im Jahr 2014 sein? Wagen Sie einen Vorsprung mit diesen 6 Quick Wins:

  1. Analysieren Sie Ihren Nachbearbeitungs-Workflow … und identifizieren Sie die digitalen Produktionsengpässe, die Sie daran hindern Ihre Produkte immer schnell online zu haben.
  2. Suchen Sie einen zuverlässigen Nachbearbeitungs-Partner… als eine Erweiterung Ihres internen E-Commerce-Teams und fangen Sie an die Studio-zu-Web-Vorlaufzeiten und Kosten zu senken.
  3. Fangen Sie an mehr professionelle Produktbilder zu produzieren … durch Zugabe von Models, 3-D-Schaufensterpuppen, Detailfotos Ihrer Produkte auf allen Inseraten.
  4. Kreieren Sie Multi-Channel-konforme Produktbilder … und profitieren Sie von der Reichweite der führenden Drittintegratoren wie ­Mercent und Channel ­Advisor.
  5. Erstellen Sie ein Hybrid-Bildbearbeitungs-Team … welches die externen Produktionspartner managen und die dringenden ­Bildbearbeitung- Jobs intern bearbeiten kann.
  6. Lagern Sie digitale Standard-Design-Arbeiten aus … und lassen Sie Ihre internes Kreativteam auf strategische Projekte fokussieren; wie neue Produkt-Kampagnen, digitales Merchandising, erstklassiges Web-Design, und die nahtlose UX.

Handeln Sie jetzt, folgen Sie den Ratschlägen und machen Sie Ihre Online-Geschäft deutlich schneller!