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Erhalten Sie einen Einblick in die Produktfotografie, Nachbeareitung und optimale Vorgehensweisen in Sachen E-Commerce-Produktbilder.

Google Shopping: Warum Produktbilder Entscheiden Ob Produktanzeigen Toppen Oder Floppen


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Verkaufen Sie keinen Tag länger, ohne Ihre Produktseiten für Google Shopping zu optimieren!

So, Sie haben Ihre Website erstellt. Sie haben alle Vorbereitungen getroffen, um die in Ihrem Katalog aufgeführten Produkte zu verkaufen. Die Website ist vollständig optimiert und alle Titel, Beschreibungen und alternativen Texteinträge sind auf ­SEO-Optimierung überprüft worden. Und Sie wissen, was das bedeutet: Es ist Zeit zu verkaufen.

Einen stetigen Strom von ­’organic Traffic’ zu erreichen, ist jedoch ein hohes Ziel für einen neuen Online-Shop. Das liegt daran, das die Generierung organic Traffics lange Zeit dauert, um profitable Ergebnisse zu erzielen. Darum sind ­eCommerce Shops in der Regel auf irgendeine Form von bezahlter Online-Werbung angewiesen, um Ihre Reichweite, ihren Einfluss zu vergrößern und neue Kunden zu gewinnen.

Laut Fleishman ­Hillard’s Studie von 2012, verlassen sich rund 89% aller Verbraucher beim online shopping auf Suchmaschinen als Quelle um Produkte zu finden. Fast 50% der Verbraucher nutzen dazu ihre mobilen Geräte, so ist es wichtig, eine handyfreundliche auf ­Suchmaschinen basierte Werbeplattform zu finden. Eine Anhäufung von fast 70% Marktanteil bei der Suche, und laut Berichterstattung mit rund 18 Milliarden durchgeführten Suchanfragen pro Jahr, sollte Google mit seinem ­AdWords betriebenen Google Shopping System Ihre erste Wahl sein.

In diesem Artikel werden wir erklären, wie die Qualität Ihrer Produktfotografie Ihre Google Shopping Produkt-Anzeigen toppen oder floppen lässt.

Wie es funktioniert

Die Effizienz der Produktanzeigen in Google Shopping hängt stark von optimierten Komponenten der Produktseiten ab, wie beispielsweise Titel und Beschreibungen in den einzelnen Online-Shops. Wie auch immer, ­eCommerce Unternehmen, die die am meisten verkaufen, verdanken ihren Erfolg ihrer hohen Qualität und den web-freundlichen Produktbildern, die von entscheidender Bedeutung in der Generierung von Verkäufen sind. Hier die Gründe:

Stellen Sie sich vor, Sie googeln ein “rotes Kleid” und Google Shopping präsentiert Ihnen zwei Produktanzeigen (Fotos unten). Diese Anzeigen enthalten Bilder, relativ ähnliche Preise und einen Link zu der Produktseite auf der Website des jeweiligen Verkäufers, aber ein Bild ist eindeutig besser als die anderen. Welche würden Sie wählen?

Google Shopping red dress

Das liegt daran, dass schöne Produktbilder den emotionalen Teil des menschlichen Gehirns entzünden, wodurch eine chemische Reaktion entsteht, die eine Person antreibt, eine Entscheidung zu treffen. Zur gleichen Zeit beurteilt der logische Teil des Gehirns Bildqualität und sortiert die Unternehmen in eine von zwei Kategorien: (1) Unternehmen, die bereit sind, die extra Meile für Ihre Kunden zu gehen und (2) Unternehmen, die den einfachsten Weg wählen.

Mit diesem Wissen erzwingt Google Shopping strenge Qualitätsstandard-Richtlinien zum einen für die werbenden Verkäufer, einen professionellen Auftritt als Online-Shopping-Plattform beizubehalten und zum anderen um die Käufer zu ermutigen, immer und immer wieder auf das Google Shopping-Netzwerk zurückzukehren. Hier ist ein Auszug aus der Hilfe-Seite vom ­Google-Merchant-Center:

“Um eine qualitativ hochwertige Erfahrung für unsere Nutzer zu schaffen, müssen die an Google bereitgestellten Produktdaten Ihre Artikel genau beschreiben und Sie müssen den Status der Produkte auf Ihrer Website jederzeit anpassen. Wenn Ihre Produktdaten nicht unseren Qualitätsstandards entsprechen, werden Ihre Produkte bei Google Shopping entfernt, bis die Probleme behoben wurden.”

Die Google Shopping ­Richtlinien und Spezifikationen mögen vielleicht ein wenig lang und komplex sein, aber werfen Sie einen Blick auf die Infografik demnächst, um zu verstehen, weitere technische Informationen, die notwendig sind, um Ihre Produkte erfolgreich zu listen.

Google Ads image guidelines

Laut einer aktuellen Studie von Compete sind 25% der Verbraucher mit Produkten unzufrieden, die sie online gekauft haben, weil die Produkte “nicht, wie beschrieben” waren.

Es macht keinen Sinn wertvollen Umsatz zu riskieren und negative Rückkopplung entstehen zu lassen, nur weil Sie keine präzisen, hochwertigen Produktbilder verwenden.

Durch die Sicherstellung das alle Produktbilder den SEO Standards und Google Shopping Richtlinien folgen, können Online-Shop-Besitzer bessere Kundenzufriedenheit garantieren, sowohl im Laden als auch online.

Weil Google Shopping als Vergleichsmaschine dient, arbeiten verbesserte Produktdaten neben wettbewerbsfähigen Preisen und genauer Bildsprache Hand in Hand, um Business anzuziehen. Google Shopping gibt Werbetreibenden die Möglichkeit, Ihren Produkten eine Reihe von suchbaren Attributen zuzuordnen, die Kunden nutzen können, um relevante Ergebnisse zu finden. Stores, die in der Lage sind für jedes ihrer Produkte jede plausible Suchabfrage zu bieten, genießen eine deutlich höhere Vertriebskraft als Geschäfte, die nicht für Google Shopping optimiert sind. Mit der Zeit kann die Optimierung Ihrer Produktseiten auch den natürlichen Vertrieb positiv beeinflussen.

Jährlich suchen mehr als 80 Millionen US-Konsumenten, im Alter von 18 bis 65 Jahren, ein Produkt bei Google. Ladenbesitzer schulden es sich selbst, so optimiert wie möglich zu sein, um Ihren Umsatz zu steigern und sicher zu stellen, dass Ihre Kunden zurückkehren.

An Zeit und Ressourcen zu sparen und dadurch Produktbilder von niedriger Qualität zu schaffen, könnte letztlich bedeuten, dass Sie am Ende des nächsten Quartals einen Verlust verbuchen.

Sind Sie bereit dieses Risiko einzugehen?